Grundlagen

Grundlagen der Montessori-Pädagogik

Maria Montessoris „Pädagogik vom Kinde aus“ ist nun bereits über 80
Jahre alt und doch noch immer genauso aktuell wie zu Beginn des
reformpädagogischen Zeitalters.

Montessori-Pädagogik bedeutet, Kinder in ihrer Persönlichkeit zu
akzeptieren, ihnen achtungsvoll zu begegnen und sie auf ihrem
Entwicklungsweg liebevoll und hilfsbereit zu begleiten.

Unter diesen Gesichtspunkten ist es möglich, Kindern eine
„Vorbereitete Umgebung“ zu schaffen, in der sie nach ihren ganz
persönlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Interessen tätig werden
können. Diese Tätigkeit ist die Voraussetzung für Entwicklung und Lernen.

„Wir müssen das Kind führen, indem wir es freilassen“
sagte Maria Montessori und meinte damit jenen Freiraum, der es Kindern
ermöglicht, zu selbstbewussten und eigenverantwortlichen
Persönlichkeiten heran zu reifen.

Diese Freiheit ist keine unbegrenzte, sondern ein Freiraum innerhalb
klarer Rahmenbedingungen, die soziales Zusammenleben erst
möglich machen.

Freiheit im Sinne von selbständigem, verantwortungsbewusstem Handeln
setzt Montessori gleich mit „Meister seiner Selbst“ zu sein -
Selbstdisziplin zu entwickeln und Verantwortung für die eigenen
Handlungen genauso zu übernehmen wie die eigenen Bedürfnisse und
die Bedürfnisse anderer  zu erkennen und zu achten.

So ist die Bitte eines kleinen Mädchens an Maria Montessori - 
„Hilf mir, es selbst zu tun“
-
zu einem Leitsatz der Montessori-Pädagogik geworden.

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